Erfasse und nutze den Geist der Zeit!

Im Sinne des Leitspruchs ihres Namens­gebers „Erfasse und nütze den Geist der Zeit“ ist die Johann­ Philipp­ Bronner Schule auf eine gegenwarts­- und zukunftsorientierte Kompetenzvermittlung ausgerichtet. Sowohl die allgemeinbildende als auch die fachlichen - insbesondere ökonomischen - Zusammenhänge sowie deren Anwendung stehen im Mittelpunkt des Unterrichts der verschiedenen kaufmännischen Bildungs­angebote unserer Schule. Der Unterricht hat zum Ziel, die Selbstständigkeit, Kreativität und Teamfähigkeit der Schülerinnen sowie der Schüler zu fördern.

Wir sind MEHR als nur Schule!

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Die Johann-Philipp-Bronner-Schule ist eine kaufmännische berufliche Schule mit ca. 750 Lernenden und 50 Lehrkräften. Wir sind Teil des Berufsschulzentrums Wiesloch (mit der Hubert-Sternberg-Schule sowie der Louise-Otto-Peters-Schule) und vereinen vier verschiedene Schularten unter einem Dach.

Zusätzliche Informationen können Sie unserem Wikipedia-, Facebook-, Instagram- und YouTube-Auftritt entnehmen.

Image-Video auf YouTube

Zudem finden Sie auf YouTube unser Image-Video, welches 2019 in Zusammenarbeit mit der StartUp-Firma OnPräs (Abiturienten 2016) entstand und unsere Schule vorstellt:

YouTube-Video: https://youtu.be/YLQcC87LM5Y
Eine Produktion von: https://OnPraes.de/

Aktuelles

BK I auf Kompetenztagen

13.10.2019

Kompetenzen: persönlich, methodisch, fachlich: Darum ging es bei den K-Tagen des gesamten kaufmännischen Berufskollegs 1 (BK 1) der Bronner Schule in Mannheim. Nach einer halbstündigen Bahnfahrt war die Jugendherberge am Rheinufer zu Fuß zügig erreicht. Gepäck abstellen und flugs zum Treffpunkt Innenhof. Die 90 Schüler, die eine Woche zuvor frisch an die Bronner Schule gekommen waren, stellten sich auf Ansage der sie begleitenden Lehrer mal nach ihrem Alter, nach ihren Vornamen und nach ihren aktuellen Wohnorten auf. Um das erfolgreich zu bewerkstelligen, mussten die Schüler viel miteinander reden und lernten sich so schon mal besser kennen.

Ein gemeinsames Foto der gesamten Jahrgangsstufe BK 1 am Rheinufer rundete das erste Teambuilding ab. Die drei Klassen begaben sich in ihre speziellen Seminarräume, wo noch weitere Teambuildings auf sie warteten, wie die Reise nach Jerusalem. Ein besonderer Augenschmaus: 26 Schülerinnen und Schüler gemeinsam auf nur sieben Stühlen stehend.     Da mussten die SchülerInnen schon zusammenhalten. Ein Workshop titelte mit: „Ei-Fly“. Dabei mussten einzelne Schülergruppen mit Hilfe von bereitgestelltem Material ein gekochtes Ei so schützen, dass es nicht kaputt ging, selbst wenn es aus dem 3. Stock der Jugendherberge fallen gelassen wurde. Die standardisierte Hilfe bestand aus Kleber, Tesafilm, einigen Bögen Papier, einer Schnur und einem Luftballon. Die gesamte Jahrgangsstufe BK 1 war daran beteiligt sowie das Programm insgesamt simultan durchgeführt wurde. Obgleich manche Eier aus luftigen Höhen schneller am Boden aufkamen als man schauen konnte, überlebten alle Eier zumindest so, dass sie noch essbar waren. Vier Sekunden stellte einen einzigartigen Flugrekord dar. Die Siegerehrung erfolgte im Foyer der Jugendherberge. Die Nachtruhe wurde im Großen und Ganzen vorbildlich eingehalten. Am nächsten Tag wurde es dann Ernst. Im Workshop 1 arbeiteten die LehrerInnen mit Ihren Anvertrauten ein Skript durch. Die SchülerInnen machten sich ihre Wünsche und Ziele bewusst und leiteten davon ihre Motivation ab. Anschließend versuchten sich die Jugendlichen im Workshop 2 als Hotelmanager. Sie bildeten vier Arbeitsgruppen und schlüpften in die Rolle eines Beraters für Hubers vier Töchter, die jede ein Hotel geerbt hatte. Hier ging es darum, in jedem Monat = 1 Periode die jeweilige Anzahl der angebotenen Übernachtungen und den Übernachtungspreis festzulegen. Die Entscheidungen wurden gesammelt und die Gruppe mit dem niedrigsten Preis erhielt 2.400 Übernachtungen, die Gruppe mit dem nächsthöheren Preis 1.800, die zweitteuerste Gruppe 1.200 und die Gruppe mit dem höchsten Preis nur 600 Übernachtungen zugeteilt. Die Gruppen errechneten ihre Umsätze, zogen ihre Kosten davon ab und hatten einen Gewinn oder einen Verlust erwirtschaftet. Dieses Unternehmensplanspiel besaß einen besonderen Reiz, da die einzelnen Gruppen die jeweiligen Übernachtungsangebote und Preise nicht kannten. Nach sechs Spielperioden konnte der Gesamtgewinner ermittelt werden. Nach so viel betriebswirtschaftlichem Arbeiten wurden die Schülerinnen und Schüler des BK 1 am nächsten Morgen mit einem Tagesausflug zum Holiday Park nach Haßloch belohnt.

Text & Bilder: Hans-Jürgen Francois

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16. Oktober 2019

Eltern- / Betriebe-Abend

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06. November 2019

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